

Wir haben die Wahl
« zwischen der beschleunigten oder der entschleunigten Zukunft! Die Entschleunigung können wir zurückgewinnen – zusammen mit einem Erdbürgertum. Nur so haben wir tatsächlich eine Zukunft! Wollen wir sie anpacken – anstatt zuzuschauen? »
Auch zum 2. Ethik Forum 2028 oder 2029 – das erste war im Jahre 2010 – werden Vertreter aller Anspruchsgruppen: aus Natur- und Geisteswissenschaften, Kanton Luzern, Gemeinden, Kirchen, Bildung, Unternehmer, Parteien, Gewerkschaften, NGO’ s, Einzelpersonen, zur Debatte zu diesen Zukunfts-Thesen eingeladen. Im Vorfeld wird eine Trägerschaft/Patronat aufgebaut. Aufgrund der Diskussionen ergeben sich erste richtungsweisende Ideen, die in einem nächsten Schritt in «Experiment Entschleunigung» einmünden.
Siehe dazu auch weitere Konzepte dazu als Beilagen/digitale Anhänge.
1. Impulsveranstaltung wo?
An der Universität Luzern/ Hochschule Luzern/ Verkehrshaus der Schweiz Luzern/ Gemeindezentren des Kantons Luzern.
2. Zukunft lernen… mit «wichtigen ethischen Rohstoffen»/ als ethische Grundwerten wie: Ehrlichkeit, Respekt, Wahrhaftigkeit, Demut, Bescheidenheit, Bewahrung, Staunen
«Muss alles immer besser werden? Fragt der Philosoph Alexander Grau, Wiesbaden, in der NZZ, 24.4.2026. Der Zwang zur dauernden Optimierung drohe die Freiheit zu ersticken.
Wörtlich: «Der Mensch des frühen 21. Jh. ist in einem Optimierungswahn gefangen. Und das nicht nur für die Ernährung und Gesundheit. Alles hat perfekt zu sein, durchrationalisiert und antiseptisch: der Körper trainiert, die Haut epiliert, die Karriere optimiert, das Mindset auf der Höhe der Zeit. Quasi alle Bereiche des Lebens werden einem Drang zur Verbesserung unterworfen: der Körper, der Werdegang, die Kinder, die Partnerschaft. Im Namen der Selbstbestimmung werden grosse Bereiche des Lebens an die Kompetenz Dritter delegiert. Verrichtungen, die noch für unsere Grosseltern Selbstverständlichkeiten des Alltags waren, scheinen uns zu überfordern und werden verwissenschaftlicht. Etwa abwaschen ohne Spülmaschine. Das angeblich so autonome Individuum hat sich selbst entmündigt. Die Gesellschaft der Selbstoptimierer erträgt das Fehlerhafte nicht mehr. Das neue Ideal ist hingegen nicht der selbstbestimmte Bürger, sondern der Opportunismus des Zeitgeistes, der sich dem Diktat der optimierten Existenz unterwirft. Ein modernes Leben als Ausdruck historischen Fortschritts und Höhepunkt menschlicher Zivilisation».
Besser wäre doch das «bewahren/conserver/conservare»? «Seine Wurzeln hat der Drang des «immer besser» in der Vermarktungslogik des modernen Kapitalismus. Die unternehmerische Notwendigkeit zur dauernden Innovation und Verbesserung von Herstellungsverfahren, Vertriebsketten und Produkten, prägt zunehmend die Alltagskultur und schliesslich die Psyche der Menschen. Die Logik des Marktes besetzt die Wertvorstellungen der» Menschen. Doch diese wird zu einer Gefahr für die freiheitlichen Grundlagen unseres Gemeinwesens, jenem Geist des innovativen und freien Wirtschaftens. Die marktwirtschaftlich geprägte Gesellschaft droht an ihrem eingebauten Widerspruch zu scheitern.» Aus NZZ, 2.4.2026, -»Muss alles immer besser werden?», Alexander Grau, Philosoph. Könnte das diestrategische Frage sein? Ist der zunehmende Egozentrismus des Menschen kompatibel mit den Interessen der Natur? Anthropozentrismus so als Zukunftsoption? Er – der Mensch – ein beschleunigter Dummkopf? Am Rande einer Sinnkrise? Ist auch dabei das Bildungs-System stehen geblieben? Die Aufklärung reduktionistisch, im Kartesianismus verharrt? Der technologische Fortschritt die Antwort auf das Umweltproblem?
Fakt ist: Die Verluste nehmen massiv zu! Nach Andreas Reckwitz ein «Grundproblem der Moderne».
Entschleunigen und sie erfahren – ist hingegen Zukunft. Die These des Forums. Ein Schritt dahin könnte via Renaissance der Lese und Gesangkultur geschehen? Primär in der Schulwelt. Damit verbunden auch eine gezielte Förderung der Lesekultur des systemischen Wissens in komplexen Zusammenhängen. Im Kontext zur systemischen Bedeutung der Natur als der entscheidende Stellhebel. Vernetztes Denken – der Kompass schlechthin. Förderung eines Aufschwungs zeitgleich des Singens? Nicht nur Kinder/Jugendliche könnten Freude gewinnen an diesen beiden Hebeln, auch Erwachsene könnten üben? Dabei auch Staunen wieder/ neu erfahren – nicht zuletzt auch ob der Komplexität der Natur – «meiner» Natur? Darüber auch selbstwirksam schreiben zu können? «Schreiben heisst im Anschluss an Seneca auch Lernen und Verstehen». Beim Lesen ist es ähnlich. Auch hier finden neurologisch betrachtet tiefgreifende Aktivitäten im Gehirn statt. Wenn wir also heute beobachten können, dass ein «Turn» vom Schriftlichen über die Vereinfachung von Werken hin zum Mündlichen stattfindet, dann ist das als kultureller Rückschritt zu bewerten»; Aus: NZZ, 25.2.2026. «Bücher sind das seelisch reichhaltigste Medium», Klaus Zierer, Ordinarius für Schulpädagogik an der Universität Augsburg. Der Körper ist keine Maschine, die getrennt von der Seele arbeitet» . Dazu sagt der Heidelberger Psychiater Thomas Fuchs zum Begriff Verkörperung:
«Unsere Körper, Gefühle, Sorgen sind Ausdruck in ihm». In der Musik auch, beim Singen etwa, schwingt die Seele auch mit. Ohne diese würde vieles seelenlos sein.
Zwei Leit-Sterne zum 2. Ethik Forum 2027/2028 könnten heissen: «Am Tag – als das Lesen und das gemeinsame Singen wieder begann». Lesen – Schreiben – Singen als Paradebeispiel für Entschleunigung. Man wendet bewusst Zeit hierfür auf. Ohne KI. Die Lernforscherin Martina Rau von der ETH Zürich sagt: «Der Mensch lernt am besten, wenn Denken anstrengend ist». Aus NZZ, 27.2.2026 zum Thema «Prüfung fürs Gymnasium». Grundlegende Fertigkeiten sind dort gefragt: logisches Denken, strukturiertes Vorgehen, Problemlösungsfähigkeiten. Ausdauer und Durchhaltevermögen. Lernen in komplexen Zusammenhängen»: Leit-Idee in einem Neuen Bildungsartikel?
3. Programm
3.1. Impuls-Referat 1: Andreas Reckwitz* aus seinem wegweisenden Buch «Verlust – Grundproblem der Moderne», Professor für Allgemeine Soziologie und Kultursoziologie an der Humboldt Universität Berlin. (*Anfrage an Herrn Reckwitz).
3.2. Impuls-Referat 2: « Mehr Wachstum – um den Wohlstand zu sichern!»
«Die Wirtschaft sagt: Ohne Zuwanderung gibt es kein Wachstum. «Das gegenwärtige Wachstum wird stark durch die Zunahme der Bevölkerung getrieben. Wachstum findet primär in die Breite statt. Zuwanderung bringt Wachstum für das BSP, aber nicht unbedingt pro Kopf.
Zuwanderung braucht Wohnraum. Zweifellos braucht es immer eine gewisse Zuwanderung. Derzeit wächst alles zusammen. Man muss kämpfen um seinen Platz, nicht nur im Zug. Menschen wirken gestresst»; Stichworte aus Interview mit Mitte-Ständerätin Heidi Zgraggen in der NZZ am Sonntag, 26.4.2026; Titel: «Uns täte eine Verschnaufpause gut». Auch fördert Zuwanderung das Betonwachstum – ist so im Spannungsfeld mit der Natur. Es gibt kein unbegrenztes Wachstum auf begrenztem Raum. Und damit nehmen ökologische Verluste besorgniserregend über die Verknappung von Boden hinaus, wie Tourismus-Exzesse, Artenverluste, Landschaften unter Stress, etc.
Rolf Cavalli, Chefredaktor Blick, 16.5.2026 -, sagt im Kontext zur 10-Millionen-Schweiz-Initiative: sie werde zeigen, welche Angst grösser sei: die vor der überfüllten Schweiz – oder die von der Schweiz, in der niemand mehr die Arbeit machen will. Überhaupt: Läuft die Schweiz Gefahr, ihr ökologisches Kapital zu verlieren?
3.3. Impuls-Referat 3: «Gesellschaft in der Sinn-Krise? Gesucht die Sichtweise Gesamtwirklichkeit
Wir haben doch in der reichen Schweiz beinahe alles? Ähnlich zu unserem Magen, der Hunger hat, haben wir in der Spät-Moderne jedoch einen steigenden Hunger nach Sinn, um die eigene Leere zu füllen. Wir brauchen eine Sinn-Lehre gegen Sinnleere. Hilft eine «neue» Spiritualität und deren Einbau in die Sichtweise Gesamtwirklichkeit – der Ganzheitlichkeit der Schöpfung?
> Elemente so eines «Neuen guten Lebens»
3.4. Die Jugend stellt ihr Manifest vor: «Die Zukunft, die w i r Jungen wollen»
Der Jugend steht eine schwierige Zukunft bevor. Dieses wird im Vorfeld des Forums erarbeitet.
3.5 Ateliers
Atelier 1
Sinnkrise der Moderne: Gemeint eine innere Leere, als Hunger nach Sinn, nach Selbstkontrolle, Spiritualität und so nach Ganzheitlichkeit. Sinnleere als weiterer Kipppunkt, als Verlust in der modernen Gesellschaft? Wir haben alles – und doch haben wir wenig.
Oft machen wir uns nicht ernsthaft auf die Suche nach dieser «anderen Nahrung», dem emotionalen Hunger. Stattdessen beginnen wir nach Ersatzlösungen zu suchen, um diese Leere zu stopfen. Wir kennen sie alle. Die Gesamtwirklichkeit – die Ganzheitlichkeit der Erde- wird vernachlässigt.
> Belege dazu zusammentragen und Wege zu einer eigenen Ganzheitlichkeit zusammentragen.
Atelier 2
Mängel im Bildungs-System zum Basiswissen (Lesen, Schreiben, Rechnen). Sind diese gefährdet mit Verweis auf den Lehrplan 21 im Gefäss (Natur, Mensch und Gesellschaft) – NMG?
> 1. Belege dazu zusammentragen.
> 2. Erste Ideen für Leit-Ideen zu einem allfälligen «Neuen Bildungs-Artikel» zusammentragen.
Atelier 3
Fehlt der immer noch gültigen Maxime unserer Spätmoderne – der Aufklärung – ein systemisches Element? Huldigt sie nicht einem Reduktionismus und ist drauf und dran, ihre eigene Lebensgrundlage zu zerstören – die Natur? Weil es ihr an Gesamtwirklichkeit fehlt und so den konsequenten Einbezug der übrigen Mitwelt. Sie als Partner nicht ernst nehmen? Tiere, Pflanzen, Materie? Bräuchte es so nicht dringend eine «Ausweitung der Aufklärung – eine ganzheitliche mit dem ganzen Planeten.
> Leitmerkmale dazu zusammentragen
Atelier 4
Wie halten wir es mit dem technologischen Fortschritt? Genügt eine technische Antwort in Anbetracht der zunehmenden Verwerfungen in der Natur? Oder brauchen wir nicht vielmehr einen grundsätzlich neuen Zugang zu ihr?
> Was ist zu tun? Thesen-Papier erarbeiten
Atelier 5
Aufbau eines emotionalen Rahmens zur Veranstaltung zusammen mit Kindern… Kinder singen. Der Mensch ist keine Maschine – die eigene Stimme ein lebendiger Tatbeweis. Der Körper und seine Seele sind untrennbar miteinander verbunden.
1. Diese Untrennbarkeit und ihre Erfahrung als tiefgehendes Empfinden soll im Chor anklingen, zusammen mit einem professionellen Dirigenten. Produkte: etwa «alte» zeitlose Lieder wie: «Louene See», «Sag mir, wo die Blumen sind», Marlene Dietrich »La montanara», »Vater unser», «Heimweh», «Conquest Of Paradise». Ein neues Lied mit hohem Bezug zur Erde: «Ewigi Liebi zur Natur» werden eingeübt und am Schluss des Forums gesungen.
2. Konzept zu einem kantonalen Schul- und Erwachsenen-Projekt: «Wir singen – wir lesen – jeden Tag». Dazu Anfrage an das Bildungs-Departement des Kantons Luzern.
Atelier 6
Die Schweiz braucht mehr Ehrlichkeit. Und eine eigentliche Entscheidung zum Wachstums-Dogma – wie auch in anderen Ländern. Dieses hat seinen Preis. Es stehen ihm zunehmende Verluste gegenüber. Hilft das japanische Modell im Kontext zum Faktor Zuwanderung weiter? In Annäherung an den Artikel im Blick, Rolf Cavalli, Chefredaktor, 18.4.2026 Blick: «Die Alten sind die Sündenböcke», Stichworte daraus:
Entweder man setzt weiter auf Zuwanderung. Dies erzeugt Druck, beschleunigt die Gesellschaft, verknappt den Lebens- und Wohnraum, etc. Oder man setzt auf das japanische Modell der Verlängerung der Lebensarbeitszeit und ist so weniger abhängig auf Zuwanderung. Zuwanderung gibt es in Japan kaum. Dort arbeitet jeder Zweite zwischen 65 und 69 weiter. Das ist normal. Die Grundrente ist bescheiden. Wer mehr will, arbeitet länger. Dafür schätzt man Ältere und ihre Erfahrung. Die Wirtschaft stagniert. Aber das System funktioniert? Überlegenswert auch für die kleine Schweiz? Mehr Zuwanderung mit mehr Menschen in der Schweiz? Mehr Nachfrage? Mehr Druck? Oder das Potential der Älteren nutzen – länger?
Grundsätzlich gilt: Wir können nicht ewig mit immer mehr Wachstum und Zuwanderung Probleme lösen, die dadurch an anderer Stelle wieder neu entstehen. Die Schweiz braucht eine Entscheidung, eine Debatte dazu. Sie steht an einem Scheideweg. Sie muss ehrlicher werden?
> Pro- und Contra-Argumente zusammentragen und in einem Thesen-Papier zusammentragen.
Atelier 7: Manifest Zukunft – die organisierte Jugend des Kantons Luzern
Ganz nach dem Motto des Forums für Ethik und Ökologie. «Dem Kindern gehört die Zukunft – Auch sie sorgen sich um das Morgen auf unserer Erde».
> Die Jugend – deren Zukunft schwieriger sein wird – erarbeitet ein Manifest «Die Zukunft, die w i r wollen» und stellt es vor.
Atelier 8. Windkraft – die «Gratis-Ressource» – gegen die Klimakrise
Nach der IEA – der Internationalen Energieagentur sind die Prognosen: Bis 2050 werden die Netto-Null-Emissionen fast ein Drittel der globalen Stromerzeugung decken, mit einer weltweit installierten Leistung von über 8000 GW. Der BWEC erwartet bis 2030 eine Verdoppelung der jährlichen zusätzlichen Windkraftkapazitäten auf 320 GW und rechnet bis dahin mit einer Wachstumsrate von 5,2 Prozent pro Jahr.; Auszug aus: NZZ am Sonntag, 10.5.2026.
> Zwei konkrete Vorschläge von Landschaften im Kanton Luzern vorstellen
Ateliers 9: im Kanton Luzern in verschiedenen Schulen (am gleichen Tag).
> 1. «Ganztägiges Lesen und Singen «Lese- und Singtage» in den Schulen – auf allen Stufen – von Büchern mit Kontext zur Schöpfung/Ökosystem Erde.
> 2. Lesen von Büchern des Genre Fünf Tropfen Güte (nach der Flötistin und Ikone der weissrussischen Freiheitsbewegung Maria Kolesnikowa). Nach ihr sind die Bücher, die wie Medizin sind. Bücher, in denen sie eine gewisse Weisheit und Empfindlichkeit gefunden hat. Man braucht sie zum Heilen. Aus: NZZ, 25.4.2026, «Diktatoren sind verunsichert, wenn wir Künstler laut sind».
> 3. Die ganze Klasse mit einem/r Vorleser/in liest aus dem gemeinsamen Buch abwechslungsweise.
> 4. Singen begeistert parallel.
Danach das ganze Schuljahr: Förderung der Lese- und Singkultur. Verschiedene Optionen:
> 1. In Zusammenarbeit mit dem Klassenlehrer wird das Buch/die Lieder ausgewählt. Jede/r Lernende liest allein die vorgegebenen Seiten, anschiessend Klärung der Unklarheiten dazu.
> 2. Das Buch/Zeitung wird nach Hause genommen und sorgfältig gelesen. Die Eltern begleiten diese Lese- und Lernprozesse.
> 3. Die Lehrperson reserviert 2 Lektionen pro Woche für die Klärung der Materie. Das gemeinsame Singen schafft tiefe Verbundenheit u.a. beste Entschleunigung und auch, wegen den positiven «Nebenwirkungen» – einem Mehrwert an Lernqualität.
Ab 16 Jahren: Berufsschulen/Kantonsschulen/Hochschulen, Universitäten.
> 1. Bücher mit höchsten Ansprüchen mit Bezug zum Ökosystem Erde/und ebenso Bücher des Genre «Fünf Tropfen Güte», werden von der Studentin/Studenten gelesen und nach einem Jahr im Rektorat abgeliefert.
> 2. Produkt: Zusammenfassung im Rahmen eines Anspruchskatalogs.
> 3. Pädagogisch-didaktisches Skript dazu – geeignet zum Einsatz an Grundschulen?
> 4. Gemeinsames Singen nach einem Konzept ist ein Element der Bildung.
> 5. Im Rahmen eines kantonalen Schulwettbewerbs werden beide Produkte ausgezeichnet?
Atelier 10
> 1. Jede Teilnehmerin/jeder Teilnehmer kommt – falls machbar – zu Fuss, per Velo oder mit dem öffentlichen Verkehrsmittel an den Tagungsort.
> 2. Hat ein Buch oder wichtigen Zeitungsartikel im Gepäck?
3.5. Patronat und Umsetzung
Der Kanton Luzern (Bildungsdepartement) wird für das Patronat am 2. Ethik Forum 2028 oder 2029 angefragt – zusammen mit Mitträgern der diversen Anspruchsgruppen. Die Finanzierung erfolgt über Beiträge von Firmen/ Parteien/ Gewerkschaften/ Kirchen/ NGO’s, Einzelpersonen (Organisationen: CHF 500.–, Einzelpersonen: CHF 50.–), Stiftungsbeiträge. Bestimmung der: Leitung der Kampagne (hier kommen die Ideen zusammen); der Operativen Leitung und Koordination. Termine: Zwei bis drei Vorläufer definieren bis Frühling 2028 (Abendveranstaltungen im kleinen Rahmen), usw.
Hansruedi Aregger, Juni 2026
Die weiteren Konzepte zur Perspektive Entschleunigung
stellen wir Ihnen gerne digital auf Anfrage zu:
> Projekt 2: Daueraufgabe Entschleunigung
> Projekt 3: Seine Umsetzung via Experiment
> Projekt 4:Wasser ist Leben; Autor Jo Helg
> Quellen
< KI-Zusammenfassung; Version A
> KI-Zusammenfassung; Version B
> Patronat mit Talon
Erstunterzeichner Patronat Dr. Hans Widmer, alt/NR, Philosoph, Luzern; Dr. Marcel Sonderegger, alt/KR, Psychologe, Dr. Björn Schneider, Geologe, Luzern; Jo Helg, Kaufmann, Aarau; Hans-Peter Eichholzer, Wirtschafts-Ing., Udligenswil; Stefan Rogger, Künstler, Altstätten; Hansruedi Aregger, Betr. Oek HWV
Layout
Hans-Peter Eichholzer
Dr. Björn Schneider